WAHLPORTAL 2013 – REP Hessen

DEMOKRATISCHE RECHTE

Landesparteitag der Republikaner wählt Delegierte und Landesliste für Bundestagswahl 2013

Montag 6. August 2012 von admin

Die hessischen Republikaner haben am Samstag in Hanau ihre Bundesdelegierten sowie ihre Landesliste für die Bundestagswahl 2013 aufgestellt.

Als Spitzenkandidat wurde der 49 jährige Diplom-Ingenieur und Vorsitzende des Landesverbandes, Hans-Joachim Münd (Offenbach), nominiert. Ihm folgt auf Platz zwei der 31 jährige Schatzmeister des Landesverbandes, Matthias Ottmar (Frankfurt). Platz drei der Liste belegt der 50 jährige stellvertretende Landesvorsitzende, Anton Josef Rummel (Fulda). Für die Plätze vier und fünf nominierten die Mitglieder den Stellvertreter Münds und Geschäftsführer des Landesverbandes, Bert-Rüdiger Förster (69, Hanau) sowie den Beisitzer im Bundesvorstand und stellvertretenden Landesvorsitzenden, Kim-Philip Nowak (28, Wehrheim).

Nach Abschluß der Wahlen verabschiedeten die Republikaner folgende Erklärung zur aktuellen Krise des Euro:

Raus aus dem Euro – zurück zur D-Mark!

Der Euro ist nicht mehr zu retten. Bereits 10 Jahre nach dessen Einführung als Tribut für die Einheit Deutschlands, ist die europäische Einheitswährung am Ende.

Sämtliche damals gemachten Versprechungen, wie etwa “der Euro wird so stark wie die Mark“ haben sich als dreiste Lügen erwiesen. Allen Beteuerungen zum Trotz ist der Euro keine stabile Währung, sondern hat sich, wie seinerzeit von den Republikanern prophezeit, zur Weichwährung entwickelt. Damals wie heute handeln verantwortungslose Politiker frei nach dem Motto: “kaum versprochen, schon gebrochen“ und belügen systematisch die Bürger.

Der Euro bedeutet Versailles ohne Krieg. Er ist die Ursache für Neid und Mißgunst innerhalb Europas, entzweit die europäischen Völker untereinander und ist verantwortlich für die Verarmung und Verelendung großer Teile der Bevölkerung der Euro-Mitgliedsstaaten.

Der deutsche Esel kann nicht ganz Europa ziehen!

In den vergangenen Monaten hat sich die Eurokrise dramatisch zugespitzt. Deutschland entwickelt sich zum Zahlmeister Europas. Die Ersparnisse der Bürger werden rücksichtlos geplündert. Unzählige Milliarden wurden und werden den Banken in den Rachen geworfen. Die Zukunft unserer Kinder wird auf Generationen hinaus hemmungslos einer von Beginn an zum Scheitern verurteilten Kunstwährung geopfert.

Der eigentlich klinisch tote Patient “Gemeinschaftswährung“ wird, frei nach der Devise “der Euro wird gerettet, koste es, was es wolle“ mit allen nur erdenklichen Mitteln künstlich am Leben erhalten. Deutschland droht durch die gewaltige Umverteilung seines Geldes in die Euro-Pleitestaaten mittlerweile selbst die Pleite.

Ziel des Euro-Wahnsinns ist die Initiierung einer allumfassenden schweren Krise zur Schaffung eines europäischen Superstaates unter Abschaffung der nationalen Souveränität der einzelnen Mitgliedsländer.

Der Deutsche Bundestag hat sich zur Volkskammer der ehemaligen “DDR“ entwickelt. Durch den Europäischen Stabilitäts-Mechanismus (ESM), der gegen jedes geltende Recht von völlig ahnungs- und/oder willenlosen Politikern verabschiedet wurde, wird die Demokratie in Europa endgültig abgeschafft. Bereitwillig haben unsere Parlamentarier ihre Haushaltshoheit faktisch an eine supranationale Organisation mit unbeschränkten Rechten abgegeben.

Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat!

Ökonomen sind sich längst einig: der Euro wird scheitern, die Eurozone kollabieren. Der Euro ist längst schon Geschichte!

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen will die D-Mark zurück. Bleibt der Euro, scheitert Europa. Deutschland und Europa brauchen den Euro nicht! Deshalb fordern die Republikaner eine Volksabstimmung über den Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone und die Wiedereinführung der D-Mark.

V.i.S.d.P.:      Die Republikaner, Landesverband Hessen

Kategorie: Presse